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Die besten Tipps für mehr Motivation zum Sport treiben

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Fitter werden, abnehmen und Muskeln aufbauen – leichter gesagt als getan. Wer Sport treiben möchte, hat oftmals ein Ziel vor Augen. Der Weg dorthin ist allerdings gar nicht so leicht und oftmals fehlt die Motivation einfach anzufangen.

In diesem Beitrag erfährst du, warum die richtige Motivation dabei hilft, deine Ziele zu erreichen und wie du es mit 7 einfachen Tipps schaffst, deinen inneren Schweinehund zu überwinden, regelmäßig Sport zu treiben und fitter zu werden.

Warum viel Motivation beim Sport hilft

Wenn es um das Thema Sport geht, ist der erste und womöglich wichtigste Einfluss aus uns unser Gehirn. Dieses möchte zwar beansprucht werden, indem du mehr Sport treibst, der aktivierende Teil bleibt jedoch oftmals im Hintergrund.

Das liegt daran, dass viele Menschen Angst vor Veränderungen haben, mit denen sie sich möglicherweise nicht wohlfühlen oder die ihr Leben stark verändern. Um diesem Gefühl zu entkommen, ist optimistische Motivation ein wichtiger Teil.

Gehe daher nicht mit einem pessimistischen Gefühl an die Sache, sondern ermuntere dich, indem du dir immer wieder sagst, dass du es schaffen kannst und dass du vor allem Lust auf Veränderung hast. So kannst du dein Gehirn austricksen und es wird dir deutlich leichter fallen, Motivation zu schöpfen.

Die 8 besten Motivationstipps

Obwohl du schon oft Sport gemacht hast und womöglich weißt, dass sich bald Erfolge einstellen werden, kann es sein, dass dir an manchen Tagen einfach die Motivation fehlt, dich vom Sofa aufzurappeln und die Yoga-Matte heraus zu kramen.

Diese sieben Tipps können dir an unmotivierten Tagen helfen, deine Ziele zu erreichen und deinen inneren Schweinehund zu überwinden.

Genaue Ziele definieren

Bei einem Durchhänger kann es sein, dass du deine persönlichen Ziele aus dem Auge verloren hast. Gerade am Anfang hat man besonders viel Motivation, ein bestimmtes Gewicht oder eine Statue zu erreichen.

Trainiert man bereits mehrere Wochen oder Monate passiert es allerdings schnell, dass diese Ziele in den Hintergrund geraten und das Training nicht mehr als Weg zum Ziel, sondern nur noch als anstrengend und belastend empfunden wird.

Daher kann es helfen, sich auch zwischendurch zu vergegenwärtigen, warum man Sport treiben möchte und was man von seinen Zielen bisher bereits erreichen konnte. Ist das Ziel bereits erreicht, sollte man sich nicht zufriedenstellen, sondern sich die nächsten Ziele setzen.

Dabei ist es außerdem besser, gerade am Anfang nicht zu groß zu denken. Plane möglicherweise nur für die nächsten Tage bis Wochen und entgehe so Ernüchterungen, falls du deine Ziele nicht so schnell erreichst, wie du es dir vorgestellt hast.

Die richtige Sportart wählen

Football Spieler auf dem Feld

Ob Homegym, Fitnessstudio oder Mannschaftssport – wer sich selbst als generellen Sportmuffeln bezeichnet, hat wahrscheinlich einfach noch nicht die richtige Sportart für sich selbst gefunden.

Dabei ist es individuell, ob man lieber für sich alleine trainiert, den Ansporn durch andere im Fitnessstudio braucht oder sich in einer Mannschaft beweisen möchte. Die richtige Sportart ist die, bei der man Spaß hat und die sich nicht wie eine Qual oder Überwindung anfühlt.

Hat man das richtige Training einmal für sich entdeckt, fällt es einem deutlich leichter, sich auch an unmotivierten Tagen aufzuraffen und Sport zu treiben. Gerade am Anfang können auch ruhigere Sportarten die richtige Wahl sein, um seinen Körper erst einmal besser kennenzulernen.

Yoga ist bei vielen eine beliebte Möglichkeit, ein Körpergefühl zu schaffen und die unterschiedlichen Muskelgruppen in ihrer Stärke und Ausdauer zu erforschen. Auch vor dem Training kann eine Yoga-Einheit entspannend und motivierend wirken.

Die Internetseite meinyogaretreat.de vermittelt hier die wichtigsten Tipps, wie man mit Yoga zu mehr innerer Stärke und Durchsetzungsvermögen kommt.

Trainingspläne zusammenstellen

In diesem Zusammenhang ist es auch wichtig, genaue Trainingspläne auszutüfteln, die eine gewisse Leistungssteigerung enthalten. Gerade wenn du im Fitnessstudio trainierst, kannst du hier einfach mit steigenden Gewichten und Wiederholungen arbeiten.

Aber auch für andere Sportarten können Trainingspläne erstellt werden. So kannst du anhand dieser bspw. beim Joggen ablesen, für welchen Zeitraum du dir wie viele Kilometer vornimmst.

Wer seine Ziele in genauen Trainingsabläufen- und Plänen visualisiert hat, hat auch mehr Motivation diesen Zielen mit regelmäßigem Training näherzukommen.

Routine und feste Zeiten

Auch wenn es am Anfang jeden Tag schwerfällt, entwickelt das menschliche Gehirn sehr schnell Routinen. Wenn du dich etwa 21 Tage – also gerade einmal 3 Wochen – an deinen regelmäßigen Trainingsplan hältst, wird dein Gehirn den Sport als gegeben einordnen und es wird deutlich leichter diesen durchzuziehen.

Dabei können nicht nur Trainingspläne, sondern auch feste Zeiten helfen, in denen du dir deine Sportklamotten anziehst und einfach anfängst. Um dich selbst nicht zu betrügen, kann es auch hier sinnvoll sein, die Zeiten in einem Kalender aufzuschreiben und somit stets vor Augen zu haben.

Verlässliche Trainingspartner

Für einige kann es wichtig sein, sozialen Druck aufzubauen. Das kann einerseits bedeuten, anderen von seinen Vorhaben und Zielen zu berichten.

Andererseits sind auch Trainingspartner eine Hilfe, sich zum Sport zu motivieren. So kann man an einem schlechten Tag nicht einfach für sich selbst entscheiden, dass man keine Lust hat, sondern man trägt auch eine gewisse Verantwortung für die andere Person.

Wichtig dabei ist jedoch, sich bei der Auswahl des Trainingspartners Gedanken zu machen. Sicherlich macht der Sport mit einem guten Freund mehr Spaß – wenn dieser jedoch genauso antriebslos ist oder sich gern einmal dazu verleiten lässt, heute nicht zum Training zu gehen, ist dieser Tipp eher kontraproduktiv.

Daher solltest du dir als Trainingspartner jemanden suchen, der möglicherweise schon länger und regelmäßig Sport macht und dich im Zweifelsfall dazu ermutigt weiter zu machen.

Inspiration und Vorbilder suchen

Zeitschriften

Ein weiterer, ausschlaggebender Tipp ist die richtige Motivation. Neben den eigens gesetzten Zielen, was Gewicht, Figur und Sportlichkeit angeht, ist es sinnvoll, sich Inspiration und Vorbilder zu suchen.

Ob im Internet, in Magazinen oder im Fernsehen – täglich sehen wir aktive, gesunde und durchtrainierte Personen, die unserem persönlichen Ideal entsprechen. Diese bspw. in einem Foto-Ordner zu sammeln, kann helfen, sich selbst zu motivieren.

Natürlich ist es auch hier wichtig, nur gesunde Inspiration zu sammeln und niemandem wie im Wahn hinterher zu eifern. Auch Vorbilder mit ungesunden Ess- und Sportgewohnheiten sollten nicht auf sich selbst angewandt werden.

Vorher-Nachher-Fotos machen

Neben den äußeren Vorbildern kann auch der eigene Körper Motivation zum Sport treiben liefern. Da man sich selbst täglich im Spiegel sieht, fallen einem selbst Veränderungen am eigenen Körper häufig kaum auf.

Regelmäßige Vorher-Nachher-Fotos können daher gerade bei positiver Veränderung sehr viel Motivation liefern, weiter Sport zu treiben. Ebenso kann man bestimmte Körperpartien ausmessen und diese regelmäßig, beispielsweise einmal die Woche, überprüfen.

Um gemeinsam ans Ziel zu gelangen und um sich über Erfolge auszutauschen, kannst du auch dieser Facebook-Gruppe beitreten, in der du dich und andere zum regelmäßigen Training motivieren kannst. Lass uns unter diesem Beitrag gern wissen, was du von solchen Gruppen hältst und wie du dich selbst zum Sport machen motivierst.