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Martin

Mitglied seit 21.03.2016 | 709 Mal aufgerufen | 2 Vorhaben |
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"Luxus ist der weiche Sarg für deine Träume."

Martin's Vorhaben

Das Nützliche mit dem Unangenehmen verbinden. Der Drahtesel ist frisch geölt und harrt seines Einsatzes. Entfernung: 4,8 km - und jetzt kommt's: 65 Höhenmeter! Ein Regentag pro Woche sollte als Ausrede reichen.
20 Wochen
Laufzeit
wöchentlich
Regelmäßigkeit
5 Euro
Einsatz / Training

20

erfolgreiche
Wochen

0

nicht erfolgreiche
Wochen
Carolin
Referee
Start 11.07.2016
Ende 28.11.2016
Vorhaben beendet

Logbuch zu

4x mit dem Fahrrad zur Arbeit
Marco 15.11.2016 09:21
Du hast das knallhart durchgezogen!
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Martin 21.11.2016 17:16
War einfacher, als jeden Tag einen Schüttelreim zu schreiben. An manchen (Regen-)Tagen grinste der innere Schweinhund siegessicher und dann siegten aber doch der Ehrgeiz, die Weste rein zu halten und auch der Geiz.

Jetzt noch hoffen, dass der Winter 'ne Woche wartet.
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Martin 25.07.2016 16:44
Na toll! Schöner Platten im Reifen! Den Rest der Woche jetzt mit dem alten Diamant den Berg hoch und dann am Wochenende das Fahrrad reparieren (vorher keine Zeit). Nuja: Ohne Gang macht schlank.
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Ein Schüttelreim ist ein lustiger Zweizeiler, bei dem die (Anfangs-)Konsonanten der letzten beiden betonten Silben miteinander vertauscht werden:

Gern, mit Songs zum Klassenkampfe,
Spielt er vor Sparkassen Klampfe.

Jeden Tag auf dem Spaziergang in der Mittagspause. Und wenn ich 365 zusammen habe, mache ich einen Abreißkalender draus.
52 Wochen
Laufzeit
wöchentlich
Regelmäßigkeit
0 Euro
Einsatz / Woche

28

erfolgreiche
Wochen

24

nicht erfolgreiche
Wochen
Carolin
Referee
Start 11.07.2016
Ende 10.07.2017
Vorhaben beendet

Logbuch zu

Jeden Tag einen Schüttelreim schreiben
Marco 07.08.2017 11:08
Hallo Martin, unfassbar – 279 Schüttelreime in einem Jahr! Was für eine Leistung! Musste oft schmunzeln und bewundere dich für deinen Ehrgeiz. Abreißkalender ist jedenfalls vorgemerkt!
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Martin 06.07.2017 19:37
Da ein kurzes Fernbleiben folgt, hier nun El grande Final:

# 273 - #279

Wen nicht der Wert von Normen ficht,
Der pflegt auch Umgangsformen nicht.

Man floh dort bald die straffen Gäste,
Wo deren dreistes Gaffen stresste.

Macht man dein Haus mit Bomben kalt,
Lebst du in Katakomben bald.

Ach, gäb es keine Sorgen mehr,
Wie schätzte man das Morgen sehr!

»Das Leben« - sprach der Jäger - »fetzt,
Ich fang den flotten Feger jetzt«.

Das Erbe stank dem Sohne arg,
So blieb der Alte ohne Sarg.

Ihr speisen aus dem Nabel Gecken,
Die sie dabei mit Gabel necken.

279 aus 365 = 76 %
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Erik 07.07.2017 19:54
Ein tolles Vorhaben! Danke für die vielen großartigen Schüttelreime, die ich hier regelmäßig lesen durfte! Hier in diesem letzten Beitrag habe ich auch wieder einen Favoriten: Den Reim über das unbefriedigende Erbe vom Vater und die Reaktion des Sohnes. Rache, Geiz, Pragmatismus mögen der Antrieb sein, dem Vater eine Sargbestattung zu verwehren. Es spricht aber auch Bände über die Beziehung, die der Sohn wohl zum eigenen Vater hatte. Eine ganze Welt tut sich auf, und das in nur zwei Zeilen.
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Martin 05.07.2017 19:52
# 266 - #272 - die vorletzte Lieferung:

Das ist schon Teil der Beutelist:
Dass du am Ohr der Leute bist.

Wer schicklich sich zu hüten weiß,
Der läuft auch nicht beim Wüten heiß.

Die bösen Potentaten posen,
Wenn sie für ihren Paten tosen.

Er möchte sie aufs Laken kriegen,
Dass sie vereint, wie Kraken, liegen.

Die Fessel soll Chaoten knechten,
So wird man sie durch Knoten ächten.

Es blieb nichts, was den Lümmel kehrte,
Nachdem er seinen Kümmel leerte.

Er sang in derber Weise Lieder
Und war zum Glück bald leise wieder.
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Martin 28.06.2017 16:05
# 259 - # 265 - und wieder eine erfolgreiche Woche:

Im Suffe schnarcht der arme Wirt
Zu dem kein Gast ins Warme irrt.

Man schickte einem Schnösel Briefe,
Dass er daraus die Brösel schniefe.

Er ging mit dem Gewissen baden,
Weil er sehr oft gebissen Waden.

Ja trotz des Tieres Finten tische
Ich dir zum Schluss vom Tintenfische.

Die Ferkel, die für Quoten tatschen,
Die würden selbst mit Toten quatschen.

Wo Kloster-Nonnen lüstern kauern,
Tun sie auf Sex mit Küstern lauern.

Wer sich erlaubt Gebete dreist,
Bei Gott auf harte Drähte beißt.
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Erik 03.07.2017 08:46
Der vorletzte Reim würde sich auf Holz gebrannt als Latrinenspruch eignen. Auf der Höhe aufgehängt, wo die Nonnen ihn kauernd gut vor Augen hätten.
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Martin 21.06.2017 18:35
# 258

Die Frösche, die die Kröte tränkte,
Tat's, weil sie das Getröte kränkte.
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Marlies 03.07.2017 20:42
Ja, kann ich nachvollziehen - muss grauenvoll geklungen haben!
Gratulation zu allen deinen Sprüchen! Wie geht es damit weiter? Was planst du - Kalender, Spruchtassen, T- Shirts???
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Martin 05.07.2017 19:43
zu „Marlies”
Ich denke, es wird ein Abreißkalender. Die gediegenen finden sich ja bereits unter anderen Sachen auf meiner Sudelseite: www.sudelseite.de
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Marlies 14.07.2017 18:28
zu „Martin”
Danke, das habe ich noch nicht gewusst, dass du diese Seite hast. Werde bald reinsehen.
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Martin 21.06.2017 18:34
# 257 - BRN

Drum meide jedes Straßenfest
Weil's dich durch alle Phasen stresst.
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Martin 21.06.2017 18:33
# 256

Man weiß, dass böse Spötter gern
Dem Willen sich der Götter sperrn.
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Martin 21.06.2017 18:33
# 255

Heran mit viel Gesäusel machte
Ein Schelm sich an mein Mäusel sachte.
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Martin 21.06.2017 18:33
# 254

Sie droht, dass sie vom Busen schmeißt
Den Schuft, der sie beim Schmusen beißt.
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Martin 21.06.2017 18:33
# 253

Man soll sich im Tomaten essen
Nur ja nicht mit Kroaten messen.
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Martin 21.06.2017 18:32
# 252

Wer mir das höchst Erhöhte gab?
Ich glaub, dass ich's von Goethe hab.
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Martin 21.06.2017 18:32
Schlussport!
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Martin 06.06.2017 17:13
# 251

Durch der Gedanken Sieb gelang
Am Ende doch dein Liebgesang.
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Martin 06.06.2017 17:08
# 250

Verbrannt oft, was die Birne heckt,
Wenn Hitze dir das Hirne bäckt.
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Martin 06.06.2017 17:07
# 249

Dem Koch, dem nur das Beste galt,
Der hatte viele Gäste bald.
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Erik 12.06.2017 13:28
Eignet sich als Brandmalereimotiv für gut besuchte Gaststätten.
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Martin 06.06.2017 17:06
# 248

Mit großer Vorsicht wägen sollte,
Wer mir am Stuhle sägen wollte.
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Martin 06.06.2017 17:04
# 247

Auf Spaß die Astronauten sonnen,
Im Orbit, mit versauten Nonnen.
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Martin 06.06.2017 17:04
# 246 - AUSWÄRTSSPIEL

Dahin, wo man in Mengen reist,
Da reiht man sich auf Rängen meist.
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Martin 06.06.2017 17:03
# 245

Nicht auf des Hirnes Weitung zählte
Der Narr, der diese Zeitung wählte.
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Erik 12.06.2017 13:26
Wieder einer meiner Favoriten!
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Martin 31.05.2017 19:09
# 244

In Anbetracht der Hasen Reizung
Verlegte man die Rasenheizung.
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Martin 31.05.2017 19:09
# 243

So lass uns nicht von Ehre schwätzen,
Ich komme sonst ins schwere Ätzen!
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Martin 31.05.2017 19:08
# 242

Er schuftet für den Prunk, er klotzt,
Weil sie gern mit 'nem Klunker protzt.
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Martin 31.05.2017 19:07
# 241

Der Schuft mit seiner Laute siegt.
Häh? Weil im das Versaute liegt!
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Martin 31.05.2017 19:05
# 240

Die Kuh, die grad durchs Eise kracht
Gab nicht auf ihre Kreise acht!
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Martin 31.05.2017 19:04
# 239

Das leichte, unbeschwerte Leben
Lässt oft nur Unbelehrte schweben.
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Martin 31.05.2017 19:04
Herrjeh, die Hitze ist schlecht für den luftigen Schüttelreim. Ich bin aber sicher, wenn ich um Geld gewettet hätte, wäre ich disziplinierter gewesen, also, es folgt der Schotter für eine erfolgreiche Woche:

# 238

Auf tristen Halden sterben Dosen.
Man tat sie ins Verderben stoßen.
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Marco 01.06.2017 06:11
Hm, 238 Schüttelreime würde ich trotzdem keine schlechte Leistung nennen... ;)
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Martin 17.05.2017 15:25
# 237

Der Mensch, der schwer auf Meeren leidet,
Tut gut, wenn er Galeeren meidet.
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Marco 24.05.2017 08:05
:D ...macht Sinn!
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Martin 17.05.2017 15:24
# 236

Karl-Georg war ein braver Hai,
Fraß Menschen nie, nur Haferbrei.
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Martin 17.05.2017 15:24
# 235

»Grüß Gott!« - so nahm er trotzig Gift -
»Mal sehn, ob man mit Gott sich trifft«.
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Erik 18.05.2017 11:47
Der ist übel! Davon wüsste ich gern die Fortsetzung. Denn selbst wenn es zu einem Treffen kommen sollte, müsste ja da der Freitod verhandelt werden.
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Martin 18.05.2017 20:24
Ich muss passen. Ich gehöre nicht zu den Dichtern, die das, worüber sie schreiben, erlebt haben müssen.
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Martin 17.05.2017 15:23
# 232-234

Die steifen Politessen-Frauen,
Die soll man vor dem Fressen tauen.
Und wenn man die gefressen tönen,
Man möchte nun Hostessen frönen.
Und ward zuletzt besessen dann,
Wo man auf Stewardessen sann.
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Martin 17.05.2017 15:21
# 231

Darf ich Sie noch bitten, frei:
Legen Sie noch Fritten bei.
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Martin 12.05.2017 17:03
Das sollte mal wieder für eine erfolgreiche Woche reichen.
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Martin 12.05.2017 17:02
# 230

Wie kann man so das Leben hassen
Und andre keinen heben lassen?
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Martin 12.05.2017 17:01
# 229

Das Wort auf niedre Weise schmettert,
Wer gegen das Geschmeiße wettert.
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Martin 12.05.2017 17:01
# 228

Der Frühling und die Triebe lachten,
Drum sah man sie nach Liebe trachten.
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Martin 12.05.2017 17:00
# 227

Das Ende traf die Besten arg,
Wo man sie tot von Ästen barg.
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Martin 12.05.2017 16:59
# 226

Wie eitel bist du, stolzes Hirn?
Entsinne dich des Holzes, Stirn!
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Martin 12.05.2017 16:58
# 225

Das Haus fänd viele Gäste bald,
Für das nur stets das Beste galt.
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Martin 27.04.2017 18:45
# 224

Man sieht sie unterm Tresen tagen
Und bäuchlings schwere Thesen tragen.
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Martin 27.04.2017 18:44
# 223

Der Wein, worauf die Sonne wacht,
Zergeht im Mund dann wonnesacht.
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Martin 27.04.2017 18:44
# 222

Herrgott, schenk allen Nullen Licht!
Sie gehn ja einzulullen nicht.
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Marlies 08.05.2017 09:35
Wenn`s so einfach wäre, gäbe es die Nullen nicht!! Auf das dieser Schüttelreim erhört wird!
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Martin 27.04.2017 18:43
# 221

Es fliehen die infamen Gäste
Meist früh die monogamen Feste.
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Martin 27.04.2017 18:42
# 220 - KLASSENJUSTIZ

Sie fürchten, dass ihr Vorteil ende,
Wo sie ihr eignes Urteil fände.
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Martin 27.04.2017 18:42
# 219 - SOZIALER DRUCK

Die Luft, die sich erst leise staut,
Die knattert dann am Steiße laut.
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Marco 28.04.2017 06:48
WTF?
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Erik 28.04.2017 17:56
Sehr sensibel beobachtet!
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Marco 01.05.2017 10:30
zu „Erik”
Haha, stimmt! :D
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Martin 27.04.2017 18:41
# 218

Der Irrsinn, den manch Göre tut,
Ist nicht für Amateure gut.
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Martin 27.04.2017 18:40
# 217

Was wollen all die Hater mir?
Ich mache besser Meter hier!
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Martin 27.04.2017 18:40
# 216

Nicht leichten Vorteil wägen sollte,
Wer auch noch meinen Segen wollte.
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Martin 27.04.2017 18:39
Bevor es nach einer Schaffenskrise aussieht im Folgenden eine Sammlung der letzten Woche, auch vorausschaffend, denn ich verreise.
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Martin 19.04.2017 18:27
# 215 - DER NEUZEITPHILOSOPH

Die Welt im Ungefähren lässt
Das Buch, das seine Lehren fässt.
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Martin 14.04.2017 12:04
# 214

Man zahlt bei zehn Geboten Zinsen,
Kleingeld eben: Zoten, Binsen.
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Marlies 18.04.2017 12:00
Habe heute 27 verpasste Sprüche gelesen. Danke dir für die Minuten, welche ich, mit einem Lächeln auf dem Gesicht, verbringen durfte. Favorit; Montagmorgen!
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Martin 14.04.2017 11:51
# 213

Das Schicksal tanzt den »Bitter Twist«,
Wenn du dann doch auf Twitter bist.
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Marco 14.04.2017 12:46
Du bist auf Twitter?
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Martin 15.04.2017 17:53
zu „Marco”
Nu. Das hat Gründe, über die ich noch schweigen muss. Aufklärung folgt.
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Marco 15.04.2017 18:45
zu „Martin”
Die Knospe verbirgt ihr Geheimnis im Inneren...
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Martin 13.04.2017 18:05
# 212 - OSTERHASEN AUFGEPASST

Beim Jagen hat der Hasenfänger,
Der Hund, in manchen Phasen Hänger.
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Martin 13.04.2017 18:04
# 211

Die Freunde der gesüßten Worte
Sind Kerle meist, der wüsten Sorte.
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Martin 11.04.2017 17:24
# 210

Es lassen, die in Saunen liegen,
Entsetzlich ihre Launen siegen.
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Martin 11.04.2017 17:20
# 209

Gefesselt an Raketen packt
Man den, der in Trompeten kackt.
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Martin 11.04.2017 17:20
# 208 - MONTAGMORGEN

Ich zweifle, ob sich heute legt
Der Groll, den man auf Leute hegt.
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Erik 11.04.2017 21:00
der ist gut :D
funktioniert nur mit der Überschrift
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Martin 11.04.2017 17:17
# 207

Man sieht, wie sich die Harten zoffen,
Wo sie auf Lohn (meist zarten) hoffen.
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Martin 11.04.2017 17:16
# 206 - REBEL WITHOUT A CAUSE

Bald schnüffelte ein jeder Lacke
Und trug dazu die Lederjacke.
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Marco 11.04.2017 07:05
Kreativpause?
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Martin 11.04.2017 17:24
Antwort siehe oben.
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Martin 07.04.2017 17:41
# 205

Der Wert der Eskapade sank:
Er war nur zur Fassade Punk.
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Martin 07.04.2017 17:34
# 204

Man sah von hohen Rossen pissen
Die Narren gern, die Possen rissen.
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Martin 06.04.2017 17:09
# 203

»Was schmeckte dir zu fressen, Katze?«
»Die Küken, grad die kessen Fratze.«
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Martin 04.04.2017 17:00
# 202

Ich werde dich, mein Bester, finden,
Drauf dir die Fesseln fester binden!
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Martin 04.04.2017 16:59
# 201 - DIE LATSCHENKIEFER

Man denkt sich so: wie schade, Baum!
Aus dir wird bald ein Badeschaum.
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Martin 01.04.2017 14:01
200 Schüttelreime in 265 Tagen. Wenn auch nicht jeder Tag zum Schütteln war, wir haben hier eine Quote von 75 %.
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Erik 02.04.2017 15:41
Du tust recht, das hier mal anzuführen, wenn wir es schon nicht rückmelden. Es ist eine Leistung! Und man sollte eine Auswahl davon unbedingt publizieren. Mal überlegen, in welcher Form...
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Marco 05.04.2017 18:13
Grandiose Erfolgsstory! Ich würde in 265 Tagen noch nicht mal einen Schüttelreim zustande bringen...
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Martin 01.04.2017 13:56
# 200

Es gilt: Die Sinne heiter wetzen
Zwecks jener, die da weiter hetzen.
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Martin 01.04.2017 13:55
# 199

Was trinken böse Strolche so?
Ganz sicher trinken solche Stroh.
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Martin 01.04.2017 13:54
# 198

Darf ich dich genießen schlicht?
Dem Blicke nach zu schließen: nicht.
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Martin 01.04.2017 13:54
# 197

Den letzten Hoffnungsfunken ließ
Man löschen, durch Halunken, fies.
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Martin 25.03.2017 14:55
# 196 - REALISTISCHER IDEALISMUS

Das Grün auch trotz manch Blüte gieße,
Die fort ein Wind, voll Güte, bliese.
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Martin 24.03.2017 18:12
# 195

Das Glück, das schwer sich fügen lässt,
Das hält man nicht mit Lügen fest.
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Martin 23.03.2017 13:48
# 194 - Bitte ergänzen Sie selbständig:

In manch pikante Schote beißt,
Wer leichthin auf Verbote ...
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Martin 22.03.2017 17:32
Ich gelobe hiermit wieder treuere Lieferung.
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Martin 22.03.2017 17:31
# 192 + # 193

SZENEN EINER EHE

Der Frau schwillt 's, wenn ihr Bester lallt
Und Ziel wird, von Geläster bald.

Dem Mann, wenn seine Beste gar
Sich hinschmeißt drauf, vor Gäste, bar.
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Martin 16.03.2017 16:54
# 191 - EIGNUNG FÜRS AMT

Man dank, El Präsidente, ihnen,
Dass Sie zu manch Pointe dienen.
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Erik 22.03.2017 11:31
Oh ja, es wird eine neue Kategorie aufgemacht!
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Martin 16.03.2017 16:53
# 190

Seid nicht des Lasters leichte Beute.
So spart ihr euch die Beichte Leute!
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Marco 16.03.2017 17:58
Der ist richtig gut! Am Ende solltest du auf jeden Fall für ein "Best-of" abstimmen lassen!
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Marlies 18.03.2017 13:03
zu „Marco”
Da wäre ich sehr dafür, habe bereits so einige Favoriten im Hinterkopf!
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Marco 14.03.2017 22:15
Sehr produktiv der Herr!
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Martin 14.03.2017 16:33
# 189 - DIE WELT

Und geht sie mir mal auf den Reim.
So zahlt sie 's mir doch zehnfach heim.
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Martin 14.03.2017 16:28
# 188 - FÜR INSIDER

In Anbetracht gelehrter Sitte
Ein romantisch Versehrter litte.
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Martin 14.03.2017 16:27
# 187

Wägt sorgsam, was ihr sagen wolltet,
Eh ihr Riskantes wagen solltet.
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Martin 14.03.2017 16:26
# 186

Ich möchte wilder Feste wegen
Mich derb aus meiner Weste fegen.
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Martin 14.03.2017 16:26
# 185 - Wir bleiben beim Thema:

Auf, auf! - ihr Saufgesellen, auf!
Dass jeder seine Ellen sauf!
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Martin 14.03.2017 16:24
# 184

Wohin uns frohe Lenkung trieb?
Zum Wirt, dem unsre Tränkung lieb.
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Martin 09.03.2017 08:43
# 183

Ein Boxer ging gleich her zu üben,
Denn froh gestimmt war er zu Hüben.
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Martin 06.03.2017 17:38
# 182 - GAGA #3

Es blies sich auf ein Stubentiger:
Zum Blaskonzert auf Tuben stieg er.
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Marlies 15.03.2017 11:26
Endlich mal ein Musikerschüttelreim! Weiter so!
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Martin 06.03.2017 17:37
# 181 - GAGA #2

Zum Sturm dreht auf der satte Wind,
Wie gut, dass wir aus Watte sind.
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Erik 07.03.2017 15:15
Der ist auch schön. Kann man sehr frei interpretieren.
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Martin 06.03.2017 17:35
# 180 - Eröffnen wir für Erik die GAGA-Runde:

Da sprach zum Damm der Dönerscheich:
Du bist mir ja ein schöner Deich.
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Martin 06.03.2017 17:34
# 179

Leichthin zur Zukunft liegen Weichen,
Doch schwer im Wagen wiegen Leichen.
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Martin 06.03.2017 17:34
# 178 - DER GEWINNER

Dem Laster ohne Hast ergeben,
Tat sich der letzte Gast erheben.
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Erik 07.03.2017 15:13
Der ist sehr schön! Warum nennst Du ihn Gewinner?
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Martin 09.03.2017 08:42
zu „Erik”
Weil er am längsten durchgehalten hat. »Sich erheben« heißt hier: gehen.
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Martin 05.03.2017 13:26
# 177

Am Tresen, ohne Ocken, trist,
Das Leben öd und trocken ist.
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Martin 05.03.2017 13:13
# 176

Der stolze Jäger scheute bald,
Was man als leichte Beute schalt.
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Martin 24.02.2017 18:14
# 175

So fügte sich in feine Hand,
Die Feder, welche Heine fand.
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Martin 24.02.2017 18:13
# 174

Die Welt in letzter Fuge lässt,
Wer den Entschluss zum Luge fässt.
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Martin 22.02.2017 12:21
# 173 - Z. B. HEINRICH VON KLEIST

In die verkehrte Richtung dächte,
Der Mann, der sich durch Dichtung rächte.
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Martin 21.02.2017 11:37
# 172

Touristen deutsch, auch Briten, taten
Sich Beine, Bauch und Titten braten.
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Martin 21.02.2017 11:37
# 171

In steile Stiefeletten heben
Sich Damen, die Manhatten leben.
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Martin 21.02.2017 11:36
# 170

Von meinen allzu kühnen Sünden
Wird dir kein eitel Sühnen künden.
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Martin 18.02.2017 12:24
# 169

Wer mag ein kühles Lager meiden?
Welch Unhold! Nun: So mag er leiden.
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Martin 17.02.2017 20:08
# 168 - DRUM PRÜFE, WER SICH EWIG BINDET

Ob ich vor Anbeginn dich ehe-
liche, eh ich in dich gehe?
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Martin 16.02.2017 11:03
# 167

Es war gewiss kein schöner Duft,
Der still entwich dem Dönerschuft.
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Martin 15.02.2017 10:19
# 166

Entgegen Trockenlegung rüstet
Der Mann, dem nach Erregung lüstet.
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Martin 14.02.2017 13:03
# 165

Die Gattin würzt das Essen trist,
Da er heut bei Mätressen isst.
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Martin 13.02.2017 13:31
# 164 - Viel zu tun, viel zu tun. Aber einer pro Woche muss dann doch noch sein:

Er ließ die Wörter Worte sein
Und griff zur nächsten Sorte Wein.
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Marlies 15.02.2017 10:36
Frauen greifen auch zum Wein, nur lassen sie die Wörter nicht sein.
Ach, bin ich gut drauf!
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Marco 15.02.2017 12:45
@Martin – der Nachwuchs ist gesichert!
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Martin 07.02.2017 14:12
# 163 - Und damit es nicht zu trocken wird:

Willst du die Zeit dem Suffe mausen,
Dann wird dir bald die Muffe sausen.
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Martin 07.02.2017 14:11
# 162

Den Leser hin zum Ende heben:
Das tun des Dichters Hände eben.
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Martin 05.02.2017 11:09
# 161 PAUSE

Es locken und es lenken Düfte,
Drum ich mein Hirn und Denken lüfte.
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Martin 05.02.2017 10:49
# 160 - FORTGESCHRITTENER HEDONISMUS

Amors Pfeil will Schmerzen hecken.
Wir lassen uns die Herzen schmecken.
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Marco 05.02.2017 19:47
Ups, mit welchem Fetisch haben wir es denn hier zutun?
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Martin 07.02.2017 14:14
zu „Marco”
Zwei, die miteinander zu tun haben: Das Essen und die Jagd.
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Martin 05.02.2017 10:19
# 159

Er, der mit großem Fleiße log,
Doch stets die Wahrheit leise pflog.
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Martin 02.02.2017 15:15
# 158

Von der Karriere heiter ließ:
Der, den man von der Leiter hieß.
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Martin 02.02.2017 15:14
# 157

Es sind insonders Hechte, Raben,
Die glauben, dass sie Rechte haben.
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Martin 02.02.2017 15:14
# 156

Man solle nicht zu hektisch eben
Den vollen Krug am Ecktisch heben.
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Martin 30.01.2017 19:23
# 155

Der Kerl ist ihr zuwider meist,
Der schroff sie aus dem Mieder weist.
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Erik 30.01.2017 21:36
"reißt" statt "weist" wäre besser, oder?
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Marlies 31.01.2017 11:50
ja klar, viel besser!
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Marlies 31.01.2017 11:52
Ein Spruch über die liebe , wertvolle, glückliche, erfüllende Liebe.....wann wird er erfüllt??
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Martin 02.02.2017 15:13
zu „Marlies”
Zunächst: "Reißt" brächte in dem Fall keinen reinen Schüttelreim hervor. Außerdem ist obiger Lüstling einer mit Manieren.

Zum Wunsch: Widerspruchsfreies Glück ist nicht kunstfähig. Der Spruch ginge schon zu machen, er hätte eben aber nur zum Inhalt: I feel good.
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Marlies 06.02.2017 10:15
zu „Martin”
Hm...
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Martin 30.01.2017 19:15
# 154 - Weiter im Zeichen des FORTSCHRITTS

Es mussten auch die Zaren weichen
Für eingetragne Warenzeichen.
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Martin 30.01.2017 19:12
# 153

Die Neuen, die gestalten um
Und schalten drum die Alten stumm.
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Marlies 28.01.2017 10:33
Wenn es bei deiner Kalenderidee bleibt, und du jetzt nicht nachlässt mit Witz und Charme, bin ich schon mal beim Kauf dabei!!
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Martin 30.01.2017 19:11
Dann sollte ich vielleicht schon einmal Subskribenten sammeln. Bitte melden für den Schüttelreimkalender 2018.
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Marco 30.01.2017 22:02
zu „Martin”
Bei entsprechender Widmung bin ich dabei! :)
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Martin 27.01.2017 15:51
# 152

Mit stetem Fleiß erstreben Leute,
Was ihm das Glück aufs Leben streute.
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Erik 28.01.2017 23:10
Bitter, kommt aber oft vor.
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Martin 26.01.2017 11:46
# 151 - Man soll ja sein Publikum achten, soweit es sich einrichten lässt. Kompromiss - über die böse Liebe:

Der weiß oft nicht, was Schmerzen heißt,
Der um sich mit dem Herzen schmeißt.
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Marlies 26.01.2017 11:57
Ist gut - Danke!
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Marco 26.01.2017 12:37
Ansporner – deine Fanbase!
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Marlies 25.01.2017 08:57
Meine anspornende Frage; machst du mal wieder nen Spruch über die liebe Liebe?
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Martin 25.01.2017 08:41
# 150 - IDEOLOGISCHE CHIMÄREN

Der Eselelefant (»Iaah!«)
War früher bei der Antifa.
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Marlies 25.01.2017 08:56
Könntest du mich hören - würde mich als Lachsack sehr gut machen!
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Martin 24.01.2017 15:01
# 149

In Anbetracht solch fetter Wolken
Wird wohl ein Donnerwetter folgen.
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Martin 24.01.2017 12:44
# 148

Fies wettert eine Schnalle: »Eh man -
Ich mach dich jetzt gleich alle, Schneemann!«
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Martin 24.01.2017 12:43
# 147

Ein Mensch in Übersee verzagt,
Weil ihm das ABC versagt.
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Martin 21.01.2017 10:04
# 146

Es rauften sich zwei Sittenstrolche,
Worüber, fragt sich, stritten solche?
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Martin 20.01.2017 12:37
# 145

Serviert man's ihm, gediegen flankend,
Netzt Jordan auch. Im Fliegen: Dunkend.
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Martin 20.01.2017 12:36
# 144 - Und noch einen draufgesetzt:

Was wir uns angelegen haben:
Wir wollen mit Behagen leben,
Uns stets die Stimmungslagen heben
Und während wir uns Hegen, laben.
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Martin 18.01.2017 13:03
# 143 - WEEKEND STREET

Es lässt sich mit Behagen leben,
Wo sich die Stimmungslagen heben.
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Marco 20.01.2017 13:09
Sehr gut gesagt!
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Martin 17.01.2017 12:41
# 142

Den Dichtergeist vor allen fordert,
Wer Verse zum Gefallen ordert.
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Erik 22.01.2017 20:29
Schöne Antwort auf den Protest zu # 141 :)
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Martin 14.01.2017 15:27
# 141 -

Mitunter für sich bücken ließ er
Den Lückenbüßer.
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Marlies 16.01.2017 13:19
Och nö, der erste Schüttelreim, welcher mir nicht sooo gefällt...
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Erik 22.01.2017 20:27
zu „Marlies”
Na warte mal, vielleicht meint er es nur im übertragenen Sinne.
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Martin 13.01.2017 15:58
# 140

Wie soll nur unsre Liebe dauern,
Wo um dein Herz nur Diebe lauern?
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Martin 12.01.2017 11:45
# 139

Das Haar von ihrer Wade banne
Die Klinge in der Badewanne.
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Erik 13.01.2017 14:39
Ich liebe es, wie Du banale Verrichtungen im Alltag poetisch aufwertest! Ich sehe sofort einen Haushalt vor mir, wo an jeder Stelle diese in in Gold gerahmten Sprüche prangen und einem ein Gefühl von Bedeutung und Sinn verleihen.
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Martin 13.01.2017 15:57
zu „Erik”
Ich hatte schon überlegt, nachdem ich einmal ein Gedicht über eine Fugendüse (Rohr als Staubsaugeraufsatz) gedichtet hatte, einen Zyklus zu schaffen mit dem Namen: »Die Poesie der treuen Dinge«. Aber es kamen immer die wichtigen Themen dazwischen: Wein, Weib und Gesang.
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Marco 16.01.2017 21:58
zu „Martin”
...und zwar genau in dieser Reihenfolge ;-)
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Martin 11.01.2017 13:15
# 138

Man soll sich gegen Luschen kehren
Und sie bestimmt das Kuschen lehren.
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Martin 10.01.2017 11:41
# 137 - Und politischer:

AKTIEN AUF RÄDERN

Die Bahn, die auf die Schiene meist
(Und damit auf Termine) scheißt.
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Marlies 11.01.2017 09:18
Mein Mann arbeitet bei der Bahn...Tsss
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Martin 11.01.2017 12:58
zu „Marlies”
Ich behaupte ja nur einen Zusammenhang zwischen Privatisierung des Personenverkehrs und Unpünktlichkeit (siehe Überschrift).
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Marlies 14.01.2017 10:29
zu „Martin”
Ich bin damit nicht zu 100% einverstanden :-)
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Martin 10.01.2017 11:41
# 136 - Werden wir wieder feinsinniger:

Seinen Stolz in Kreise lenkend
Traf ihr Blick ihn, leise kränkend.
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Marco 11.01.2017 13:04
...aus meinem Privatleben.
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Martin 08.01.2017 18:16
# 135

Zum Sonntag nehmt es keinem übel,
Der sich entleert in einen Kübel.
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Marco 08.01.2017 19:37
wtf?
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Martin 07.01.2017 20:19
# 134 - Damit liegen wir wieder im Wochentrend:

Stolz dünken die gelackten Schmocke
Sich ihrer abgeschmackten Locke.
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Martin 07.01.2017 20:17
# 133

Wer fesseln will durch stetes Necken,
Lässt sich in straff Genähtes stecken.
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Martin 07.01.2017 20:11
# 132 - »räusper«

Von einem Zwergen-Flittchen weiß ich,
Jagt Zipfel, wie Schneewittchen, fleißig.
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Martin 07.01.2017 20:10
# 131

Man schmückt sich mit der dreisten Lüge,
Wer hier im Land die Leisten trüge.
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Martin 07.01.2017 20:06
# 130 - DIE ANTIELITE

Sie drängen sich Ineinemfort
Hinfort stets von solch feinem Ort.
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Marco 06.01.2017 19:04
Kreativpause?
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Martin 07.01.2017 20:03
In meinem Kopf? Nie! Da sammelt es sich, ich Internetmuffel muss sie nur irgendwann einstellen.
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Martin 02.01.2017 13:18
# 129 - Und damit ich gleich einmal mit einer erfolgreichen Woche starte, hier Schüttelreim No. 7 für Woche 25 meines Vorhabens:

Der Pöbel bald den Adel teert,
Worauf der ihn mit Tadel ehrt.
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Marlies 02.01.2017 17:45
Ganz große Klasse dein Ehrgeiz und Durchhaltevermögen!
Freue mich auf weitere Reime!
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Martin 02.01.2017 13:15
# 128 - OPTIMISMUS ZUM NEUEN JAHR

Wie schief die Töne wieder lagen,
Sie wollten neue Lieder wagen.
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Martin 31.12.2016 20:32
# 127

Feststeht, dass Silvester-Leichen
Zum Morgen dem Geläster weichen.
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Martin 30.12.2016 15:10
# 126

Im Dunkel, heimlich, harrten Gecken
Still, hinter dichten Gartenhecken.
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Martin 29.12.2016 16:53
# 125 - Und wir kehren zurück zum Lieblingsthema (bevor es durch etwaige Neujahrsvorsätze rasiert werden könnte):

Des Wahnsinns fette Beute hier
Trank gestern Schnaps und heute Bier.
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Martin 29.12.2016 16:47
# 124

Das Blatt, worin ich lese, ei! -
Macht Wurst aus jeder Eselei!
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Martin 27.12.2016 15:42
# 123

Was man so am Tresen wägt,
Wenn der Rausch das Wesen trägt.
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Erik 28.12.2016 00:23
Lass mich raten. Schüttelreime?
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Martin 16.12.2016 16:40
# 122 - Gleich geht's zur Betriebsweihnachtsfeier:

So kam es, dass des Täufers Saat
Aufging in des Säufers Tat.
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Martin 16.12.2016 16:39
# 121

Kein Licht mehr auf die Erben scheint,
Die nur ein Reich aus Scherben eint.
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Martin 14.12.2016 09:04
# 120 - ÜBER MEDIALES RECYCLING

Man kann für alte Schranzen voten,
Und sie hernach wie Wanzen schroten.
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Martin 13.12.2016 16:12
# 119
Der Weihnachtsstress nötigte mich zu einer Kreativpause. Wir fahren fort:

Ich lass mich erstmal gängeln ehe
Ich hin mit Weihnachtsengeln gehe.
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Martin 06.12.2016 09:16
# 118 - LOGIK:

Willst du von Tanten Steine erben,
Dann muss dafür auch eine sterben.
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Martin 05.12.2016 09:10
# 117

Sie band ihm die Krawatten scharf,
Was auf sie einen Schatten warf.
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Martin 05.12.2016 09:01
# 116

Dass ich zu deinen Füßen bettel,
Das wirst du mir noch büßen, Vettel!
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Martin 05.12.2016 08:58
# 115

Ein Rittersmann im Kettenhemd
Sich tapfer durch Manhatten kemmt.
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Martin 02.12.2016 13:08
# 114

Solang die inn'ren Wunden heilen,
Wird er bei seinen Hunden weilen.
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Marco 02.12.2016 13:18
Du meinst die inneren Verletzungen nach dem Einsatz mit der Gerte?
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Martin 01.12.2016 12:12
# 113 - An alle Ansporner, die bei ihren Vorhaben schwächeln - stimmen wir uns auf Weihnachten ein:

Knecht Ruprecht ließ die Gerte walten,
Zumal für ihn noch Werte galten.
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Erik 01.12.2016 20:14
Danke Martin!
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Marco 01.12.2016 20:20
Blutige Weihnachten für alle Müßiggänger?
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Martin 30.11.2016 10:58
# 112

Der Mensch, an dem die Kälte zehrt,
Gern ein in warme Zelte kehrt.
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Martin 29.11.2016 09:46
# 111

Auch den, der hartgesotten, rafft
Am Ende der Karottensaft.
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Martin 28.11.2016 15:29
# 110 - DER KLASSIKER
(Bearbeitet: Geht es besser? Immer! Zum Vergleich.)

Ein Werk der Nachwelt einzusenden,
Um dann gelöst im Sein zu enden.
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Erik 28.11.2016 20:28
Was wird Dein Werk sein, Martin, nach dessen Vollendung Du entspannt ins Nichts verschwinden kannst?
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Martin 29.11.2016 10:00
zu „Erik”
Mein Werk muss noch reifen. Und die Nachwelt auch.
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Martin 28.11.2016 07:49
# 110 - DER KLASSIKER:

Den Geist der Nachwelt einzusenden
Und dann entspannt im Sein zu enden.
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Martin 27.11.2016 12:15
# 109

Es stöhnt und ächzt der Schnitter »weh!«,
Gibt's ferner zum Gewitter Schnee.
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Martin 27.11.2016 12:10
# 108

Mit Grund sich Terroristen freuen,
Wo uns verstrich'ne Fristen reuen.
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Martin 25.11.2016 16:57
# 107

Dem Erdenball Poeten mangeln,
Die tollkühn nach Kometen angeln.
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Martin 24.11.2016 16:51
# 106

Die Stärke höchster Trümpfe sinkt
Bei dem, der Whiskey-Sümpfe trinkt.
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Martin 23.11.2016 14:35
# 105

Selbst unter deinem schönen Helm
Seh' ich Gedanken höhnen, Schelm!
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Martin 23.11.2016 14:04
# 104

Sie kamen durch den Rollentausch
In einen gleichsam tollen Rausch.
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Martin 21.11.2016 07:31
# 103

Bei jedem derb verseuchten Lied
Man ihre Augen leuchten sieht.
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Martin 21.11.2016 07:31
# 102

Er war des Klangs der Bratschen leid
Und trat sie mit den Latschen breit.
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Martin 21.11.2016 07:30
# 101

Es hülfe der Empfängnis gar,
Wenn ich zu dem Begängnis fahr.
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Martin 18.11.2016 13:32
# 100 - DER MÄRTYRER

Was wird er auch so lang erpresst,
Von dem, der ihn am Pranger lässt?
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Martin 17.11.2016 12:38
# 98 - 99

Die Junkies, die an Lacken sogen,
Die - lasst mich's mit Frohlocken sagen -
Gefragt, ob sie versacken, logen! -
Obwohl sie schlaff wie Socken lagen.

Immerhin, mit Kreuzstellung der Schüttelreimpaare!
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Erik 23.11.2016 00:55
Hammer!
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Martin 12.11.2016 12:40
# 97

Von unverschämten Siegen träumen
Die, deren Weg Intrigen säumen.
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Martin 11.11.2016 08:40
# 96 - SALUT

Das Leben war nicht ehrenwert,
Das man noch mit Gewehren ehrt.
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Martin 10.11.2016 12:57
# 95 - Der kam schon mal, ist aber durch seinen Zwilling jetzt erst richtig entfaltet:

DER OPTIMIST:
Wie reich mit einem Male ist,
Wer sich am Ideale misst.

DER PESSIMIST:
Wie arm mit einem Male ist,
Wer sich am Ideale misst.
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Martin 09.11.2016 12:04
# 94

Ja, das gefund'ne Fressen ganz
Zu essen hat vergessen Franz.
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Martin 08.11.2016 13:40
# 93 - Aus tagesaktuellem Anlass:

Kennst du das Land, wo Präsidenten ihnen
Mit Namen selbst von Enten dienen?
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Martin 09.11.2016 11:58
Das war doch nicht ernst gemeint gestern! Aber: Die Poesie, die Poesie, die Poesie hat immer recht.
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Marco 11.11.2016 08:03
Wieso? Passt doch...
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Martin 07.11.2016 12:05
# 92

Nicht mit dem Saft der Reben geize!
Die Geister darin geben Reize.
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Martin 06.11.2016 16:26
# 91

Sein Leben zum Geschenk erhielte
Der Sträfling, dessen Henker schielte.
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Erik 23.11.2016 00:52
Das ist ganz große Kunst! Einer meiner Favoriten!
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Martin 05.11.2016 17:53
# 90

Die Furcht, dass sie einst herrschen mindert,
Wer sie an ihren Märschen hindert.
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Martin 05.11.2016 16:55
# 89

Wer im Netz auf Strapse klickt,
Bald schon in der Klapse strickt.
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Erik 23.11.2016 00:49
Welche gedanklichen Wege muss man gehen, um auf so einen Reim zu kommen?
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Martin 05.11.2016 16:49
# 88 - nach sächsischer Mundart:

Dass man sich nicht mit Kriechern fetze,
Man kriegt von diesen Viechern Krätze.
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Martin 02.11.2016 20:26
# 87

Der Hulk, was sollte sonst er machen,
Als fürchterliche Monstersachen?
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Erik 23.11.2016 00:48
niedlich
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Martin 02.11.2016 20:14
# 86

Auch wenn der Kirchenvater ätzt:
Theater ketzt, Theater fetzt.
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Erik 23.11.2016 00:47
Sehr schön!
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Martin 31.10.2016 12:15
# 85

Voll Trauer sprach der Bauer: "Ach! -
Ich ging nie fort aus Auerbach.
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Martin 27.10.2016 16:25
# 84

Der Himmel - stets zur Wonne - sollte
Mir dienen, wenn ich Sonne wollte.
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Martin 26.10.2016 08:47
# 83 (ja!)

Wie kommt das, dass Systeme raufen?
Indem sie Theoreme taufen.
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Martin 25.10.2016 14:51
Ganz sicher manche Feder lässt,
Wer einem Punk ans Leder fässt.
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Martin 24.10.2016 12:26
DA DA DA:

Wie lang man für manch Rätsel braucht!
Solange, bis die Brezel raucht!
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Martin 23.10.2016 12:26
So sag mir doch, wer grinst da am
Bescheuertsten auf Instagram?
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Erik 24.10.2016 00:18
...eine reife Fortentwicklung des Liedtextes "Sag mir, wo die Blumen sind". Sehr schön! Und mit Gegenwartsbezug.
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Martin 23.10.2016 12:24
Die vielen leeren Pullen nennt
Als Grund oft, der mit Nullen pennt.
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Erik 24.10.2016 00:18
Früher wurden überraschende Liebesbeziehungen mit den Worten "Wo die Liebe hinfällt..." kommentiert. Finde ich persönlich schöner als diese sehr nüchterne Erklärung, die Du da anführst, weil es mehr offen lässt.
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Martin 21.10.2016 08:36
Wer sich mit alten Hasen freut,
Der drischt am Stammtisch Phrasen heut.
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Martin 20.10.2016 08:40
Und plagen keine Sorgen mehr,
Dann schätzt man auch den Morgen sehr.
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Martin 19.10.2016 12:17
Ein imposanter Schattenriss
Entpuppte sich als Rattenschiss.
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Martin 18.10.2016 12:26
Wer flink sein Geld zu mehren wusste,
Sich Anderer bald wehren musste.
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Erik 24.10.2016 00:18
Ja, ist auch heute noch so.
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Marco 17.10.2016 14:35
Wann war das eigentlich, dass du die Schüttelreime für dich entdeckt hast?
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Martin 18.10.2016 12:22
Zufall. Ich parodierte den Nachnamen eines Kumpels und merkte, dass es ein Schüttelreim ist. Der Nachname desjenigen eignete sich derart gut zum Schütteln, dass es inzwischen über hundert davon gibt.
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Marco 18.10.2016 15:28
zu „Martin”
Darf ich fragen, um welchen Nachnamen es sich dabei gehandelt hat? Oder möchtest du diesen aus persönlichkeitsrechtlichen Gründen besser nicht preisgeben?
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Martin 19.10.2016 12:13
zu „Marco”
Ich überlasse ihn lieber dem Schutze der Anonymität. Nur soviel: Es reimt sich auf grob.
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Erik 24.10.2016 00:18
zu „Martin”
Dann heißt er Pftrchob - ist jedenfalls der einzige Vorname, der mir dazu einfällt.
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Marco 01.11.2016 19:18
zu „Erik”
Stimmt, nach langem Nachdenken bin ich zu demselben Schluss gekommen: Er muss Pftrchob heißen.
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Martin 17.10.2016 11:07
Und wieder grüßt der Rüttelscheich aus dem Schüttelreich:

Wer oft ob seiner Triebe lügt,
Bald andre in der Liebe trügt.

Dumpf brüllte die Kanone »Amen«
Für tausend Gräber ohne Namen.

Die Pullen trank Konfuzius leer,
Das schien dann selbst Papst Lucius fair.
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Erik 24.10.2016 00:19
Lieber Rüttelscheich! Der Reim mit der Kanone ist wunderschön! Das können also Schüttler auch. Der Triebe-Liebe-Reim ist auch eine schön verpackte Weisheit!
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Martin 14.10.2016 13:06
Aus dem Weg! Rutsch rüber Ente!
Bevor dich jemand überrennte.
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Martin 13.10.2016 13:03
Drum achte, wer die Meute lehrt,
Drauf, was das Wohl der Leute mehrt.
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Martin 12.10.2016 13:52
Im Kurort Baden-Baden weiß er
Von einem üblen Wadenbeißer.
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Martin 11.10.2016 16:04
Unter Decken stecken eher
Typen Marke Eckensteher.
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Martin 10.10.2016 08:34
Die Christenheit viel Leiden häuft,
Wenn's grad nicht bei den Heiden läuft.
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Martin 07.10.2016 14:33
Wir gehen diesmal wochenendtechnisch in Vorleistung:

Sie trieben kühn am Fenster Sport
Und lebten als Gespenster fort.

Der Krisenstab im Jemen tagt:
Wer wohl die heißen Themen jagt?
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Marco 08.10.2016 18:10
Der Zusammenhang zwischen den beiden Schüttelreimen leuchtet mir nicht ein.
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Martin 10.10.2016 08:33
zu „Marco”
Es gibt keinen. Es sei denn, ein paar Free Climber sind versehentlich an einem Fenster aufgetaucht, wo der Krisenstab aus Jemen getagt hat, woraufhin der jemenitische Geheimdienst, die Kletterer entfernt hat.
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Marco 10.10.2016 20:12
zu „Martin”
Ja, in diese Richtung hatte ich auch schon gedacht...
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Martin 07.10.2016 14:31
Gerät die Welt den Denkern starr,
Stellt sich das oft als Stänkern dar.
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Martin 06.10.2016 12:50
Man mag nicht während Krisen meutern
Und greift derweil zu miesen Kräutern.
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Martin 05.10.2016 18:28
Es ist wohl bei Trabanten Sitte,
Dass man hinein Passanten bitte.
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Martin 04.10.2016 08:30
Ich sehe wohl, heute braucht es vier Stück, um das Vorhaben zu bedienen:

Man kann sich schwer vor Bossen drücken
Und darf sich unverdrossen bücken.

Wer sie erst hält in Händen, der
Gibt keine Dividenden her.

Wie dünkte sich die Hummel fett,
Wenn sie so einen Fummel hätt'.

Und aus gegebenem Anlass:

Ach, wie man aus der Wolke fällt,
Hinein in was dem Volke Welt.
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Martin 30.09.2016 08:40
Und stellt sich erst der Schrecken ein,
Tut's bald aus allen Ecken schrei'n.
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Erik 30.09.2016 23:00
Passt zu einem Vortrag über Spiegelneuronen, den ich heute gehört habe: schreit einer, schreien alle.
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Marco 08.10.2016 18:08
zu „Erik”
Ups, du hörst Vorträge über Spiegelneuronen? Bin gespannt, wann dann die Vorträge über Quantenchromodynamik und die abelsche Eichgruppe folgen...
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Erik 12.10.2016 10:27
zu „Marco”
:-I
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Martin 29.09.2016 08:56
So, liebe Kinder, da ist noch einer für euch:

Leider ließ das Henkerbeil
Viel zu viele Bänker heil.
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Martin 28.09.2016 12:11
Ein einfacher Schüttler für Erik:

Wer Liebe für sein Pflänzchen hegt,
Der hindert, dass es Hänschen pflegt.
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Marco 28.09.2016 16:19
Der ist süß! Auch für Kinder! :)
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Erik 30.09.2016 23:00
Was für ein glücklicher Zufall, dass der Hänschen heißt! Sonst wäre daraus gar kein Schüttelreim geworden.
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Martin 27.09.2016 08:37
Meine Schüttelreimausrede für die letzten Tage (ich gelobe Besserung!):

Im Licht sich gern die Gockel sammeln,
Beim faulen auf dem Sockel gammeln.
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Erik 28.09.2016 08:52
Kompliziert! Ich verstehe ihn nicht. :-O
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Martin 28.09.2016 12:09
zu „Erik”
Nu, der Gockel ist poetischer Inbegriff der Eitelkeit und dem exponierten sich Herzeigen ordnet er sein Tagwerk unter, weshalb sein Beitrag zum Bruttosozialprodukt meist sehr gering ausfällt und man aus volkswirtschaftlicher Perspektive behaupten kann, dass er faul ist.
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Erik 30.09.2016 22:59
zu „Martin”
Ach so!
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Martin 23.09.2016 10:36
Um deine Stirn die Sterne tosen,
Tust du an die Laterne stoßen.
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Erik 28.09.2016 08:53
Der ist einfach. Den verstehe ich gut.
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Martin 22.09.2016 17:06
Erst schluckt der Specht,
Dann spuckt er schlecht.
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Martin 21.09.2016 08:37
Den prüden Katalanen neckt,
Wer ungeniert Bananen leckt.
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Martin 20.09.2016 08:33
Man macht in Innenstädten Rummel
Um jeden Zigarettenstummel.
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Martin 19.09.2016 08:39
Mit Sonntagsnachholer - wer kann Sonntags schon klar denken?

Kein Grund sich noch zu stressen, Molch!
Gesungen sind die Messen, Strolch!

Man seh' erst, wie sich Tugend jährt,
Eh vorschnell man die Jugend teert.
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Erik 19.09.2016 10:55
Ins Englische übersetzt wäre das sowas wie: "Ease down!"
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Martin 17.09.2016 10:21
Ein Hai zum andern: »Mein Hai, ich,
Ich glaub, ich werd' hier einheimisch.«
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Marco 17.09.2016 10:44
:D !!!
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Martin 16.09.2016 11:27
Was bist du für ein Flusenbiest,
Da du meinen Busen fliehst!
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Martin 15.09.2016 10:43
Wenn Erik jetzt nicht motiviert ist - hier der nächste Schüttelreim als Ansporner:

Ob er in Saigon sei bald?
Die Sorge seinem Bonsai galt.
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Erik 16.09.2016 18:26
Ich bin jetzt motiviert.
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Martin 14.09.2016 19:17
Im Bonsai geistern fiese Gäste,
Komm' schon Erik - gieße feste!
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Marco 14.09.2016 19:21
Haha – sehr gut! :D
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Erik 16.09.2016 18:25
Ich danke Dir! Aber die Zielgruppe sollte größer sein. Du hast noch nicht begriffen, dass Du hier täglich Weltliteratur schaffst!
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Marco 14.09.2016 17:33
Hättest du mal einen Bonsai-Schüttelreim zum Schmunzeln für Erik? Er bemüht sich so mit seinem Bonsai-Gieß-Vorhaben...
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Martin 13.09.2016 10:23
Die Ziele sind erträumt mit Sehnen.
Die Wege sind gesäumt mit Tränen.
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Martin 12.09.2016 08:38
Für die Wochenendpause dafür heute ein ganzes Schüttelreimgedicht:

THESE - ANTITHESE - PROTHESE (ODER: ABSCHLIESSENDES ZUR IDEENGESCHICHTE)

Es wäre doch, sprach Hegel schlau,
Gelehrt, wenn ich den Schlegel hau.

Dagegen hätt', wer Hegel schlägt,
Ideen nur, die ein Schlegel hegt.

Wenn drauf die Faust dem Hegel schlüpft,
Dann sieht man schon wie Schlegel hüpft.
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Erik 16.09.2016 18:27
Ist sicher nur im übertragenen Sinne gemeint.
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Martin 17.09.2016 10:19
zu „Erik”
Unabhängig davon, dass Kunst nur Kunst sein kann, wenn sie überträgt, also wenn sie etwas bedeutet, hätte Schlegel Prügel verdient gehabt.
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Erik 19.09.2016 10:49
zu „Martin”
Oh weia! Das musst Du mir bei Gelegenheit mal erklären.
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Martin 09.09.2016 08:50
Der Kebapmann am Döner schuftet,
Damit man nachher schöner duftet.
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Martin 08.09.2016 08:32
Das gewisse Sieger-Flair
Schätzt der Überflieger sehr.
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Martin 07.09.2016 10:02
Als ausgesprochener Schurke gilt,
Wer andre krumme Gurke schilt.
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Martin 06.09.2016 08:36
Das Krokodil macht knatternd 'schnapp!'
Die Ente flüchtet schnatternd - knapp.
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Erik 07.09.2016 09:36
Aua!
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Martin 05.09.2016 16:34
Noch sind es nicht die dunkeln Mächte,
Mit denen er zu munkeln dächte.
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Erik 07.09.2016 09:36
Ein Reim über mich. Ich befinde mich auch immer dicht daran, diesen Schritt zu weit zu gehen. Solange ich aber Schüttelreime auf Ansporner kommentiere, ist alles in Ordnung.
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Martin 07.09.2016 10:13
zu „Erik”
Du solltest ein Vorhaben anlegen: Jeden Schüttelreim von Martin kommentieren. Die Leute werden an deinem Grab tuscheln: "Was hat er denn gemacht in seinem Leben?" - "Er hat Schüttelreime kommentiert" - "Oh!".
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Erik 11.09.2016 10:57
zu „Martin”
Eine schöne Vorstellung. Ich war bisher nicht davon ausgegangen, dass ich ein Grab haben werde und schon gar nicht, dass da Leute sein werden. Vielleicht erinnern sie sich auch, dass ich regelmäßig meine Bonsai-Kiefer gegossen habe - ein weiterer meiner Verdienste, den ich hier auf Ansporner dokumentiere.
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Martin 04.09.2016 12:48
Die Mücken, vor Entrücken, schmachten,
Da sie dich zu schmücken trachten.
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Erik 07.09.2016 09:37
Den Spruch musst Du bringen, wenn Deine Freundin völlig runter mit den Nerven Mücken jagt abends. Ihre Reaktion kann Dich dann zu einem neuen Schüttelreim inspirieren.
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Martin 03.09.2016 18:54
Ich bin zu dem Genuß gekommen,
Dass sie mir einen Kuss genommen.
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Erik 07.09.2016 09:37
Minnedichtung
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Martin 02.09.2016 12:51
Dichter und Gelehrte weben
Muster ins bewährte Leben.
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Erik 07.09.2016 09:37
Ich kann mir niemanden vorstellen, der diesen Reim nicht großartig findet! Für viele andere braucht man Humor, um sie schätzen zu können. Dieser hier müsste eigentlich auf universelle Zustimmung stoßen! Wenn Du im 13. Jahrhundert leben würdest, hättest Du Dir mit Deinen Schüttelreimen schon jetzt einen Platz unter den ganz Großen der Literaturgeschichte gesichert. Heute geht so etwas leider unter, befürchte ich.
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Martin 01.09.2016 08:35
Mitunter, wenn das Lesen trocken,
Tat ihn ein Pils zum Tresen locken.
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Marco 04.09.2016 13:32
...könnte aus deinem Alltag gegriffen sein! ;-)
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Martin 31.08.2016 09:35
So, zurück aus der Kreativpause, ab jetzt wieder jeden Tag:

Das Spiel der Klarinetten ficht
Die Schweine - selbst die fetten - nicht.
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Erik 31.08.2016 10:20
In der Therapie von Tieren wird ja vor allem klassische Musik eingesetzt, besonders bei ängstlichen und gestressten Tieren. Schön, dass Du Dich auch mit solchen Themen beschäftigst, Martin.
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Hanna 14.08.2016 13:18
Allmählich arbeite ich mich durch "Ansporner" und bin bei den
Schüttelreimen hängengeblieben. Unglaublich! Lachtränen!
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Martin 09.08.2016 08:42
Gar schwierig ist das Socken pflegen,
So schwer ist nur Schneeflocken sägen.
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Erik 17.08.2016 14:14
:)
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Martin 08.08.2016 12:37
In keine Falle tappen wir
Mit unserm treuen Wappentier.
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Marco 08.08.2016 17:02
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Martin 07.08.2016 19:06
Er kneipt auf seiner drallen Laute,
Wozu er sich zu Lallen traute.
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Erik 08.08.2016 13:00
Wer so kneipt, der birgt latent
in sich musisches Talent.
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Martin 07.08.2016 19:05
Wer Fast Food ohne Macken speist,
Der ist ein dumpfer Spacken meist.
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Erik 08.08.2016 13:00
auch wieder Thema Essen & Tiere
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Marco 12.09.2016 20:11
Hm, fällt vielen bestimmt nicht schwer, sich hier angesprochen zu fühlen. ;-)
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Martin 05.08.2016 09:29
Im Winde hängt die Hose trist,
Wenn sie der Matrose hisst.
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Erik 08.08.2016 13:00
eine Windhose
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Martin 04.08.2016 13:15
Zurück in die Spur, Thema Essen & Tiere:

Der Affe wird Bananen ehren,
Sie taten ja die Ahnen nähren.
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Erik 08.08.2016 13:00
Warum nur wirken die Tiere oft überlegt in Deinen Reimen und die Menschen triebgesteuert und dumm?
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Martin 09.08.2016 08:32
zu „Erik”
Es gibt keine Tiere in der Dichtung. Ob Mensch ob Tier, alles bedeutet und natürlich will die Poesie auf Menschliches hinaus. Und der Affe, der Bananen ehrt, weil er nichts anderes kennt, ist natürlich ein sehr menschlicher Affe.
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Martin 01.08.2016 08:47
Wenn dich ein Kannibale misst,
Du bald in seinem Mahle bist.
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Erik 03.08.2016 08:48
Mag sein. Sowas passiert aber im Leben äußerst selten.
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Martin 05.08.2016 09:30
zu „Erik”
Und wenn, dann ist es so ziemlich das letzte, was passiert.
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Martin 31.07.2016 12:13
Und der zweite zum Wochenende hinterher:

Der Mäuserich will lecker Speise,
Drum schleicht sich an den Speck er leise.
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Martin 31.07.2016 12:08
Aus der Kategorie Dada:

Ein Papagei im Käfig sann:
Toll - Was so ein Seefisch kann!
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Erik 03.08.2016 08:48
Tiere
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Martin 29.07.2016 08:39
Und immer wieder eine schwor
Ihm Treue in sein Schweineohr.
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Erik 29.07.2016 10:00
*seufz*
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Martin 28.07.2016 08:41
Dem Paar, das sich mit Lust gefreit,
Dem gibt zuletzt oft Frust Geleit.
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Erik 29.07.2016 10:00
Klassisch Kategorie A.
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Martin 27.07.2016 15:49
Schon grinst das Ungeheuer feist -
Was meistens "Achtung Feuer!" heißt.
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Erik 29.07.2016 10:00
Überlebenstipps für's Märchenland.
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Martin 26.07.2016 13:10
Sie folgt stets einem losen Hang:
Trägt Röcke kurz, doch Hosen lang.
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Erik 29.07.2016 10:00
Alltagsbeobachtungen...
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Martin 25.07.2016 13:28
Ganz arm mit einem Male ist,
Der sich am Ideale misst.
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Erik 29.07.2016 09:58
Kategorie A: "Allgemeine Lebensweisheiten", die wertvollste Kategorie. Meine persönliche Vorliebe gilt übrigens Reimen wie dem vom 17.06., Deinem nächtlichen Ausflug ins Sonnental. Keine Ahnung, unter welchem Label man die subsumieren könnte.
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Martin 31.07.2016 12:08
zu „Erik”
Ich würde sagen Kategorie Dada. Bilder, zusammengehalten von einem ganz dünnen Faden Sinn.
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Martin 24.07.2016 11:59
Um leicht verschenkte Bussis tändeln
Die Jungs, die nur mit Tussis bändeln.
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Erik 25.07.2016 10:29
Aufruf zu mehr Ernsthaftigkeit in Liebe und Partnerschaft.
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Martin 24.07.2016 11:59
Ob du die Frau Merkel foppst,
Wenn du ihr ein Ferkel mopst?
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Erik 25.07.2016 10:29
Gute Frage. Im Allgemeinen hütet sie sich davor, stark emotional zu reagieren - was ich allerdings gut finde! In der Politik, mehr noch als in anderen Bereichen, muss man persönliche Befindlichkeiten außen vor lassen. Keine Ahnung, wie sie darauf reagieren würde.
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Martin 25.07.2016 13:27
zu „Erik”
Dann such Dir einen Minister raus und mopse ihn.
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Martin 22.07.2016 12:02
Wohl dem, der aufzurütteln schafft,
Auch wenn ihn bald das Schütteln rafft.
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Erik 25.07.2016 10:29
Ja genau! Und trotzdem sollte man es tun! Danke für die ermutigenden Worte!
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Martin 21.07.2016 08:45
Immer, wenn Ben Stiller kifft,
Kriegt er einen Killerstift.
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Erik 21.07.2016 13:30
Insider-Wissen!
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Martin 20.07.2016 08:34
Kopfüber in den Brunnen hält
Der Hunne den, der Hunnen prellt.
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Erik 21.07.2016 13:30
Reise durch Zeit und Raum.
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Martin 19.07.2016 08:42
Bei FKK-Banausen packt
Das Grau'n mich (ohne Pausen) nackt.
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Erik 21.07.2016 13:30
Verstehe ich, aber bei mir gibt's da auch Ausnahmen.
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Martin 18.07.2016 08:37
Die Feuerspucker machen dreist
Auf Drachen meist.
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Erik 18.07.2016 12:15
Der Schüttelreimler, mit Verstand,
teilt mit, was eben noch er erst erfand.
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Martin 19.07.2016 08:41
zu „Erik”
Der ist tricky. Im Schwäbischen ist das ein reiner Schüttler.
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Marco 19.07.2016 19:09
zu „Martin”
Erik hat mir mal erklärt, wie kompliziert es eigentlich ist, diese Schüttelreime zu dichten. Er meinte, er habe den halben Vormittag zugebracht, sich den obigen Reim auszudenken. Jetzt habe ich erst erkannt, was für eine Mühe dahintersteckt! Alle Achtung, immerhin stehen dir noch 51 Wochen bevor!
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Martin 17.07.2016 16:21
Jüngst war ich im Sonnental bei | Nacht und ich aß Tonnen Salbei.
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Erik 18.07.2016 11:34
Malerisch!
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Martin 17.07.2016 16:17
Wer, in welchem Wahne sollte | Fasten, wenn er Sahne wollte?
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Erik 18.07.2016 11:35
Diese Frage habe ich mir auch schon oft gestellt.
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Martin 15.07.2016 08:45
Will mich der Gott des Weines reizen, | Zapf ich mir schnell ein reines Weizen.
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Erik 18.07.2016 11:33
Guter Tipp!
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Martin 14.07.2016 12:16
Die Kuh bringt dir mit Wärme dar, | Was grad noch im Gedärme war.
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Marco 14.07.2016 14:51
:DD
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Paula 15.07.2016 18:35
Oh, jetzt habe ich einen ganz anderen Bezug zu meiner Morgenmahlzeit...
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Martin 13.07.2016 08:40
Trinkst du zu viel Dosenbier | Blühen die Thrombosen dir.
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Erik 18.07.2016 11:31
Mir gefällt der pädagogische Ansatz!
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Martin 12.07.2016 13:14
Besser?
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Marco 12.07.2016 17:22
...ja, der ist echt cool! Diese Schüttelreime haben die Eigenschaft immer witzig zu sein! :)
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Martin 13.07.2016 08:39
zu „Marco”
Schüttelreime können nicht traurig sein, das gestattet die Form schon nicht. Aber stellt Euch mal die Tagesschau in Schüttelreimen vor.
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Martin 12.07.2016 13:14
Wovon er eine Menge hatte | War Zeit in seiner Hängematte.
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Erik 12.07.2016 18:30
:D
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Nora 12.07.2016 18:33
Ein Künstler!!! :)
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Martin 11.07.2016 12:53
# 1
Der Èder wie gehießen goalte,
Den Sieg den Portugiesen holte.
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Marco 11.07.2016 23:47
Very complicated stuff...
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